Saturday, 15.12.18
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Wie lege ich einen Garten an?

Wie lege ich einen Garten an?


Ursprünglich wurden die meisten Gärten als Nutzgärten gebaut. Der Stil des Wohngartens, der heute in den meisten Gärten vorherrscht, wurde in den 1920ern in der Schweiz entwickelt. Für eine Neugestaltung eines Gartens sollte man die natürliche Form des Gartens beachten.



Veränderungen wie Hügel schaffen sind teuer und zerstören häufig die natürliche Bodenstruktur. Hügel aufzuschütten bietet sich nur in größeren Gärten an. Will man den Boden in kleineren Gärten verändern, sollte man den Boden senken, um einen Hügeleffekt zu erzielen.

Durch das Integrieren von Elementen wie Steine, Mauern oder Holz lassen sich viele verschiedene Effekte erzielen. Daher sollte man sich am Anfang überlegen, welche Stellen des Gartens sich für welche Elemente anbieten. Schattige Stellen beispielsweise eignen sich für Ruheplätze, während man im Halbschatten gut ein Rosenbeet oder einen Steingarten anlegen kann. Sonnige Stellen bieten sich an für Staudenbeete, Gemüsegärten, Kräutergärten oder man kann einen Teich anlegen.

Um einen harmonischen Gesamteindruck zu erzielen, sollten die Elemente in Bezug auf ihre Größe zueinander abgestimmt sein. Verschiedene Flächen können durch Pflanzen oder niedrige Mauern voneinander abgehoben werden. Hecken und Sträucher schützen vor fremden Blicken und können gleichzeitig gezielt als Blickfang dienen. Ob Gras, Kies, Steine oder Holz – bei der Wahl der Elemente spielt vor allem der persönliche Geschmack eine große Rolle. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist jedoch, dass man sich einen Punkt im Garten überlegt, der ähnlich wie bei einem Bild als zentraler Blickpunkt fungiert. Das kann eine Statue sein oder ein Ruheplatz mit einer Hollywood-Schaukel und großen Vasen.

Will man beispielsweise den Garten länger erscheinen lassen, als er tatsächlich ist, kann man diesen Effekt dadurch erreichen, dass man hohe Pflanzen an den Seiten wachsen lässt.

Hänge in der Nähe des Hauses eignen sich für den Ausbau zum Terrassengarten. Wenn das nicht möglich ist, kann man die Hänge auch mit Rasen auslegen.

In kleinen Gärten sollte man auf Rasen verzichten, da ein Rasen nur dann zur Geltung kommt, wenn er sich auf einer größeren Fläche ausbreiten kann. Andernfalls wirkt der Garten schnell wie ein Spielzeuggarten. Bei kleinen Gärten bietet sich neben einem Terrassengarten zum Beispiel ein Hof an, den man mit Pflanzkübeln begrünen kann. Für kleine Gärten eignet sich auch die Anlage eines englischen Cottagegartens, in dem man neben Blumen vor allem Gemüse und Kräuter aufziehen kann. Der traditionelle Cottagegarten wurde als Nutzgarten angelegt. Hier wurden Obst, Gemüse und Kräuter für die Selbstversorgung aufgezogen. Verschiedene Blumensorten wuchsen nebeneinander, so dass sich ein buntes Gesamtbild ergab.

Wer einen Bauerngarten anlegen will, sollte einige Punkte beachten. Traditionell wird bei dieser Form von Gärten Quadrate oder Rechtecke geplant, in denen abwechselnd verschiedene Kräuter und Gemüse angepflanzt werden. Durch kleine Buchsbaumreihen sind die Sorten räumlich voneinander getrennt. Um ein ästhetisches Gesamtbild zu erreichen, pflanzt man zusätzlich Blumen oder Stauden. Ein Weg führt durch die Beete hindurch, sodass man sie gut bearbeiten kann. In der Mitte eines solchen Bauerngartens befindet sich oft eine dekorative Statue, ein Rondell oder ein Springbrunnen. Hegt man schon lange den Traum vom eigenen Bauernhaus mit traditionellem Garten, sollte man bei www.bauernhaus-kaufen.net nachsehen.



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